Das einstellbare Leistungslimit dieser Geräte begrenzt nur zusätzlich. Bei niedriger Spannung erlaubt es keinen höheren Strom. Autoranging-Geräte mit Leistungskennfeld liefern ihre Nennleistung über einen weiten Spannungsbereich. Die folgende Rechnung gilt für die konventionelle Geräteklasse.
Ein Gerät mit 300 V und 17 A hat 5,1 kW auf dem Typenschild und liefert bei 240 V 4 080 W. Damit sind bis 4 000 W je Zone erreichbar. 5 000 W erfordern bei 240 V einen Strom von 20,8 A und sind erst oberhalb von 295 V erreichbar.
Die nächstkleinere Baugröße mit 11,5 A und 3,45 kW liefert bei 240 V 2 760 W und erreicht 3 000 W nicht. Zwischen beiden Baugrößen gibt es in 1 Höheneinheit kein Gerät. Eine Auswahl nach Nennleistung führt deshalb zu einem zu kleinen Netzteil. Der Fehler zeigt sich bei der Inbetriebnahme, wenn die Zone ihren Sollwert nicht erreicht.
Die Rückmessung des Netzteils zeigt die Stellgröße und ist keine Messung. Für die Wärmebilanz misst Profectronics die eingespeiste Leistung ein zweites Mal über einen eigenen Shunt mit isoliertem Umformer. Oberhalb von 120 V Gleichspannung gilt keine Schutzkleinspannung mehr. DC-seitige Trennung, Berührungsschutz und Einbindung in den Sicherheitskreis sind deshalb Teil des Emulators.